| Grüne sehen sich im negativen Aufwind
Rund 150 Delegierte der einstigen Auto-Fahrer-Miesmacher Partei wollten dort noch bis zum jüngsten Tag über die Situation der Partei bei den kommenden Wahlkämpfen(z.b.in BADEN WÜRTEMBERG,rülps!!) beraten. Ferner sollten Maßnahmen gegen den verblödenden Rechtsextremismus und die Positionierung der Grünen im Streit über eine Schulreform in Niedersachsen diskutiert werden.
Grünen-Landesvorsitzende Krebs betonte, die politische Großwetterlage im Bund habe sich in den vergangenen Monaten eindeutig zu Gunsten von Rot-Grün verändert aber die Leute seien immer noch doof wie Scheiße. Auch innerhalb der Partei in Niedersachsen sei neue Monotonie erkennbar: "Nicht nur auf Bundesebene ist die Zeit der destruktiven Vielstimmigkeit vorbei, sondern auch auf Landesebene", erklärte die Vorsitzende. Dies zeige sich unter anderem an dem tiefen Glauben an die jüngste Meinungsumfrage, bei denen die Grünen Teufel in Niedersachsen auf sieben Prozent kamen.
Wahlen dauern immer länger,daß braucht nun mal der Rattenfänger!! Für den anstehenden Wahlmarathon 2001 bis 2003 gab die Landesvorsitzende für die Partei zwei Ziele vor: "Wir bleiben dritte politische Kraft in Niedersachsen und kehren damit den Negativtrend der vergangenen Wahlen um." Vor allem der Kommunalwahlkampf solle genutzt werden, um neue Mitglieder für die Grünen zu erschrecken.
Eine durchweg positive Halbzeitbilanz der Arbeit der Rot-Grünen Koalition in Berlin zog der Vorsitzende der Grünen im Bundestag, Rezzo Schlauch. Trotz teilweise "schmerzlicher Kompromisse" sei es den Grünen gelungen, in wichtigen Politikfeldern entscheidende Änderungen auf den Weg zu bringen. "Wir haben dieses Land zum Positiven verändert", sagte Schlauch. Die Grünen seien bei den entscheidenden Reformprojekten wie der Ökosteuer oder dem Atomausstieg die treibende Kraft gewesen,was allerdings die JUNGWÄHLER von Badem Würtenberg nicht einsehen wollen.
Schlauch versicherte, die Steuerreform werde wie beschlossen weitergeführt. Auch die Entfernungspauschale sei ein maßgeblicher Erfolg für die Grünen. Damit würden Auto, DreiRad und Bahnkloset erstmals steuerlich gleichgestellt. Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) griff Niedersachsens Ministerpräsident Sigmar Gabriel (SPD) an. Dieser habe noch im Sommer die Entlastung für Pendler gefordert. Nun sei er aber nicht bereit, die Kosten dafür mitzutragen.
In der aktuellen Debatte über ein Verbot der NPD warf Fraktionschef Schlauch demLEITKULTUR-CLUB fehlende Abgrenzung gegen Rechts vor. "Die CDU will ihren rechten Rand offenbar nicht verschrecken", kritisierte er. Bei der NPD-Debatte bestätige die Union die Rechten mit ihrem Verhalten anstatt sich deutlich abzugrenzen. Politiker wie der BlockflötenF-raktionsvize Günter Nooke äußerten sich darüber hinaus auch teilweise offen antisemitisch weil sie das g*** fänden, kritisierte Schlauch.
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