Vorwort
Das hier behandelte Thema ist gesellschaftlich immer noch ein "Tabu". Und es fällt den Betroffenen sehr schwer, darüber zu reden oder überhaupt damit umzugehen.
Indirekt sind aber auch die Partner von Überlebenden von den Ereignissen betroffen. Vieles ändert sich von dem Tag an, als es geschah. Es ist nicht mehr das, was es einmal war. Es hinterläßt seine Spuren und es ist immer da.
Doch was soll der Partner tun, wie soll er damit umgehen und wie kann er helfen?
Der Sinn von "mens-help " ist der Austausch. Es soll eine Anlaufstelle für all diejenigen sein, die versuchen, ihrem PartnerIn beizustehen.
Leider ist es sehr schwierig, Informationen zu finden, die einem als PartnerIn Hilfestellung geben. Vielleicht ist es eine Hilfe, von man andere "Betroffene" findet, um sich auszutauschen. Deshalb würde es mich freuen, wenn der Gedanke, der hinter "mens-help" steht, Anklang findet und sich diejenigen melden, die sich in der oben angesprochenen Situation befinden. Es wäre nett, wenn keine Einwände gegen eine Veröffentlichung auf meiner Homepage bestehen, wenn ich Mails erhalte. (Es kann niemand direkt Kontakt aufnehmen, da die Adressen bei mir verbleiben.)
NACHWORT: Ich habe bewußt auf ein Gästebuch verzichtet, da ich all den unsensiblen "Dummen", die überall ihre Meinung äußern müssen (wie inkompetent oder verletzend diese auch immer sein mag), keinen Raum für ihre Äußerungen zur Verfügung stellen möchte. Ich denke, dafür gibt es genug Schwachsinnsseiten auf denen sie sich verewigen können.
Gruß
Ein Partner