Dominikanische Republik


Und sonst...

Das Dreamteam in der Strandbar

Dreamteam Barbara Petra Guido
DreamteamBarbaraPetraGuido

Abendgestaltung

Flanieren Nach dem Abendessen hieß es auf der karibischen Straße: sehen und gesehen werden (links). Manchmal auch einkaufen, aber der Ring für über 3.500,-- DM (umgerechnet) war mir für Barbara dann doch ein bisserl zu teuer... Auch wenn Frank, der Manager, mir einreden wollte, daß das im Endeffekt nur 5,-- DM am Tag für ein Jahr wären, wenn wir den Ring gemeinsam kaufen würden. Schön war er ja: Platin und Gold mit einem kleinen eingefaßten Diamanten. Wäre Barbara noch einmal in den Laden gegangen, hätte sie wohl nicht widerstehen können.

Der Abend endete fast immer in der Strandbar, wo wir dann unserem Organisten lauschen durften (wie auch schon des öfteren Mittags oder zum nachmittäglichen Kaffee). Allerdings konnten wir nach 2 Wochen dann New York, New York oder My Way im Schlaf summen.

Orgelspieler

Der Limetten-Test

Barbara Wenn ich am Vormittag, Mittag oder am Nachmittag mal Wasser oder einen Eistee getrunken habe, lagen an der Getränketheke immer kleine Limetten-Scheibchen zur Verzierung zur Verfügung. Angeblich sollten die auch gegen Magenbeschwerden helfen. Da Barbara eines Abends ein paar Probleme mit dem Magen hatte (das war am Donnerstag zwischen den Ausflügen Boca de Yuma und Saona Adventure), mußte sie es unbedingt versuchen, die Scheibchen zu essen. Das Ergebnis ist links (beim Probieren) und rechts (nach dem Probieren) zu sehen...

Leider halfen die Limetten aber doch nicht, wegen der Magenprobleme konnte Barbara den Ausflug am nächsten Tag nicht mitmachen.

Barbara

Der letzte Tag

Mittwoch der 03.06.1998 war unser letzter Tag. Am Vortag hatte es den ganzen Tag wie aus Kübeln geschüttet, so daß sogar die karibische Straße unter Wasser stand. Anfang Juni ist halt der Beginn der Regenzeit in der Dominikanischen Republik. Am letzten Tag hatten wir aber noch einmal Glück, ich konnte ein wunderschönes Strandfoto machen, welches jetzt als Poster bei mir im Wohnzimmer hängt (links).

Dann war da noch die Verabschiedung von Eva (hoffe, sie im Winter dann wie versprochen in New York zu treffen), unserer Reiseleiterin (Mitte) und der Abflug von Punta Cana (rechts unser Flugzeug), wo der Himmel auch schon wieder bedeckt war. Am Donnerstag, den 04.06.1998, sind wir dann dank Rückenwind (Geschwindigkeit des Flieger bis zu 1017 km/h) nach einem Nachtflug eine halbe Stunde früher als geplant in Düsseldorf gelandet (gegen 6:30 Uhr). Um 7:50 Uhr war ich dann (als letzter nach S-Bahn und Taxifahrt) auch zu Hause.

Strand Eva Abflug



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