Dominikanische Republik


Abflug und Ankunft

Am 20.05.1998 ging es also tatsächlich los. Das Gepäck hatten wir am Vorabend gegen 18:00 Uhr am Schalter der LTU im Flughafen Düsseldorf (Terminal E) bereits aufgegeben (Late-Night Check-In). Also wurde ich planmäßig um 7:30 Uhr durch einen Anruf von Barbara geweckt und die Reise begann ab 8:12 Uhr mit der Linie 785 von Langenfeld-Steinrausch über Hilden-Karnaper Weg (wo Barbara, Petra und Micha zusteigen) bis Hilden-Süd, S-Bahn, von wo wir mit der S 7 bis zur Endstation Düsseldorf-Flughafen fuhren. Nach einem Kaffee ging's dann zur Verabschiedung von Micha und zum Check-In. Nachdem die letzten Beruhigungstabletten geschluckt wurden waren, saßen wir gegen 10:20 Uhr in einer MD-11 und sind pünktlich um 10:40 Uhr gestartet. Der Flug verlief sehr ruhig, nach geplanten 9:17 und etwas über 7400 km sind wir dann aber wegen einer verspäteten Maschine aus München, die noch auf dem Rollfeld in Punta Cana stand, 5 Minuten zu spät um 14:23 Uhr gelandet.

Nachdem wir durch die Wand durch waren (Flugzeug: ca. 18° - Punta Cana ca. 32° bei etwa 90 % Luftfeuchtigkeit) konnten wir dann den wirklich absolut schnuckeligen Flughafen von Punta Cana bewundern, mußten aber etwa eine halbe Stunde auf die Einreise warten, da drei Maschinen gleichzeitig angekommen waren (wie man an den vielen Menschen erahnen kann). Flughafen Punta Cana
Bustransfer Nachdem wir die Passkontrolle, das Warten auf das Gepäck und die Zollkontrolle (die haben uns tatsächlich kontrolliert) hinter uns hatten, wurden wir von einem Bus aufgenommen, der uns zu den Hotels bringen sollte. Es war (wie den Gesichtern wohl zu entnehmen ist) sehr angenehm in einen voll-klimatisierten Bus zu steigen, nachdem wir etwa 2 Stunden im Flughafen von Punta Cana geschwitzt hatten. Überraschend war nur der Empfang im Bus: dort lief auf dem Bordvideo ein Kriegsfilm. Im Original: "The dirty dozen".....
Rezeption Nach einer halben Stunde Busfahrt war dann aber auch das dann geschafft und wir sind in unserem Hotel Riu Naiboa angekommen. Die Strapazen waren uns nach etwa insgesamt 14 1/2 Stunden Anreise wohl anzusehen, aber wir waren super-froh, endlich am Ziel angekommen zu sein. Barbara freut sich (rechts) und mir (links) sieht man das wohl insbesondere an.... Rezeption



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