Dominikanische Republik


Hotel Riu Naiboa

Das Hotel

Foyer Die Bilder im Foyer habt ihr ja schon unter dem Kapitel Abflug und Ankunft gesehen. Links ist der Eingang des Hotels Riu Naiboa (Eingang zum Foyer) zu sehen. Wer genau hinsieht wird feststellen, daß es keinerlei Türen oder Ähnliches gibt, und das ist auch richtig! Sämtliche Hotels der Hotelanlage (insgesamt 4 Hotels) sind offen gebaut. Es gibt keine Eingangstüren. Dafür sind diese Anlagen großräumig eingezäunt.

Diese Einzäunungen bemerkt man in der Regel aber nicht, da vor allen Hotels wunderschöne Parkanlagen angelegt sind (siehe Bilder rechts: Parkanlage vor dem Hotel Riu Naiboa).

Parkanlage Parkanlage

Die Zimmer

Hotel Wir haben im Riu Naiboa im (von vorne gesehen) rechten Flügel im 2. Stock mit Front zum Park gewohnt. Im ersten Zimmer ganz links auf der Ecke war Barbara untergebracht (Zimmer 2201). Es folgte ein "Fremdzimmer", dann Petra (2203) und schließlich ich (Zimmer 2204, Bild links).

Die Zimmer selbst waren sehr großzügig eingerichtet: wir hatten jeder ein 3-Bett-Zimmer bekommen (rechts oben), da das Hotel keine Einzelzimmer besaß. Vom Balkon aus konnten wir auf die Parkanlage sehen (rechts unten). Diesen Anblick habe ich an den Strandtagen jeden Abend zwischen dem Besuch bei Barbara und dem Abendessen lesend bei einem (manchmal auch zwei ;-) Bier genossen.

Zimmer

Balkon

Das Essen

Speisesaal

Abraham

Aprospos Abendessen: Frühstück und Abendessen wurden im Speisesaal eingenommen (links oben). Zum Mittagessen haben wir einen Snack in der Strandbar (siehe unten) eingenommen. Zum Abendessen gab es vier Hauptbuffets, eines davon waren Spezialitäten. An diesem Buffet arbeitete unser Lieblingskoch Abraham (links unten), der mit seinen Scherzen während des Abendessens den ganzen Saal unterhielt.

Wenn Abraham die Leute einmal nicht unterhielt dann lag das nur daran, daß eine einheimische Gitarrengruppe (rechts) uns beim Abendessen mit spanischen Weisen an den Tischen erfreute. Das war so etwa jeden dritten Abend der Fall.

Gitarrengruppe

Die Anlage

Karibische Straße Wie oben schon erwähnt, haben wir unseren Mittagssnack meinstens in der Strandbar eingenommen (Bilder rechts), die zum Hotel Riu Taino gehörte. Das hatte seinen guten Grund: Wären wir zum Hotel zurück gelaufen, hätten wir in der brennenden Mittagshitze die ganze karibische Straße (links, vom Strand aus gesehen) zurück gehen müssen. Ich habe das, weil ich mal was auf dem Zimmer vergessen hatte, einmal gegen 11:00 Uhr genossen - danach hatte ich am Morgen nie wieder etwas vergessen, wenn wir an den Strand gegangen sind *schwitz*... Guido

Barbara




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