

Die Bundestagswahlen sind vorbei, doch allüberall im Lande sind sich Kommentatoren und Bevölkerung einig:
Der Wahlkampf war lahm und recht inhaltslos. Steinmaus hat für die Parteien daher Tips für das nächte
Mal gesammelt und stellt euch die ersten Entwürfe renommierter Werbeagenturen zur Verfügung:
Eine andere Möglichkeit, die im Wahlkampf 1998 entgegen früherer Wahlkämpfe nicht genutzt wurde
ist, Prominente in den Wahlkampf einzuspannen. In einer Emnid-Umfrage unter 1102 Deutschen, veröffentlicht in einem
bekannten deutschen Herrenmagazin in 10/1998, kamen dabei durchaus interessante Ergebnisse zu Tage. Auf die Frage,
welcher Prominente der ideale Wahlhelfer für eine bestimmte Partei sei, wurden folgende Antworten gegeben:
| Für die SPD wäre nach Ansicht von 43 % der Befragten Dieter Hildebrandt
der ideale Wahlhelfer. Auf Platz 2 mit 35 % Götz George und auf Platz 3 mit 33 % Günter Grass.
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| Bei der CDU/CSU "siegte" mit 41 % Franz Beckenbauer
als idealer Wahlhelfer. Auf Platz 2 landete Uschi Glas mit 36 % und auf Platz 3 Ex-Bundestrainer Berti Vogts mit 35 %.
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| Für Bündnis 90/Die Grünen ist der Meister Guildo Horn nach Ansicht von 39 %
der ideale Wahlhelfer, gefolgt von Alice Schwarzer (36 %) und Brigitte Bardot (33 %).
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| Für die FDP sollte Günther Jauch in den Wahlkampf ziehen (31 %),
oder auch die Talkerinnen Ilona Christen (30 %) oder Sabine Christiansen (29 %).
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| Bei der PDS schließlich klare Ost-Dominanz: 29 % der Befragten halten Katarina Witt
für die ideal Wahlhelferin, gefolgt von Nina Hagen und Kartin Krabbe (jeweils 24 %).
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