Meine schulische Karriere hat mich von der Realschule ins
Wirtschaftsgymnasium geführt. Ich besuchte "nur" 3 Jahre das WG in
Bruchsal. So ein Übergang auf ein berufliches Gymnasium von einer Realschule
oder einer Werkrealschule war nicht so einfach. Einfach war es für mich
natürlich auch nicht, man musste auch schauen wo man bleibt. Meine
Schwierigkeiten lagen in der 11. Klasse in den Fächern Französisch, Physik
und Chemie (diese wählte ich auch nach der 11. auch ab), die anderen waren
soweit in Ordnung.
In der 12. Klasse belegte ich VBRW (Volks-, Betriebswirtschaftslehre
und Rechnungswesen) und Mathematik als Leistungskurse, Deutsch,
Biologie, 3. und 4. Prüfungsfach als Grundkurse (dazu später mehr).
Über meine Klassenkameraden sowie den Lehren die ich hatte
konnte ich mich nicht beschweren. Unsere Klasse hatte einen guten Zusammenhalt
wir waren auch für alles zu haben (z.B. komplette Klasse schwänzt den
Geschichteunterricht). Am Ende der 12. Klasse machten wir mit unserer parallel
Klasse eine große Studienfahrt an die Provence.
Eure Nana