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Inhalt
Wie man von meinem Thema her erahnen kann,
über ich den Beruf zur Finanzassistentin aus. Ich bin im letzten Ausbildungsjahr und absolviere im Frühjahr 2001 meine
Abschlussprüfung.
Ich habe meine Entscheidung diesen Beruf zu
erlernen noch nicht bereut, er ist abwechslungsreich von dem
theoretischen Fachwissen her gesehen, sowie vom Arbeitsplatz
selbst, ist es ein Unterschied ob man in einer Zweigstelle als
Kundenberater sitzt oder im Back-Office Bereich als
Sachbearbeiter. Mir persönlich macht beides sehr viel Spaß.
Nach meiner Ausbildung habe ich vor, mich
anschließend gleich weiterzubilden. Was genau verrate ich erst
wenn es entgültig feststeht.
Auf dieser Seite habe ich die Berichte
erfasst mit denen ich mich selbst auseinander gesetzt habe einen Bankberuf zu
ergreifen und
die mir die Entscheidung erleichterten, Finanzassistentin zu
werden. Ebenso zum Thema Weiterbildung habe ich
alles nützliche in Berichten verfasst, damit man einen groben Überblick
erhält über die verschiedenen Möglichkeiten. Genauere Details
erfahrt Ihr auf den entsprechenden Homepages, sowie die
Bestellung des Infomaterials.
Ebenso werde ich ab und an meinen Katalog
über Themenbezogene Schriftstücke aus der Berufsschule, von
Referate oder Arbeitsvorbereitungen veröffentlichen.
Bei genaueren Fragen stehe ich gerne zur
Verfügung per
E-Mail.
Eure Nana
| Dauer der
Ausbildung: |
2 Jahre
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| Ausbildungsvergütung:
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durchschnittlich
ca. 1.300,- brutto, bei 14 Monatsgehälter und
sonstigen Sozialleistungen
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| Prüfung: |
Zwischen
und Abschlussprüfung
+
Zusatzprüfung zum/zur AssistentIn
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Der
Unterschied zwischen einem Bankkaufmann und dem
Finanzassistent liegt nicht in der Art der Tätigkeit
innerhalb eines Betriebs, sondern an der theoretischen
Ausbildung, sprich in der Berufschule. Man belegt zusätzliche
Fächer wie Steuerrecht, Versicherungslehre,
Immobilienwirtschaft/ Bausparen, eine Fremdsprache (Englisch
oder Französisch), das heißt noch mehr Einblick in die
Finanzwelt. Dafür fallen Fächer wie Deutsch,
Gemeinschaftskunde und Religion weg.
Neben der Berufsschule nimmt man am internen Unterricht und
an einer bankspezifischen Akademien teil.
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Während der
Ausbildung lernt man als Auszubildender ...
-
wie das
Unternehmen organisiert ist,
-
welche
Rechtsvorschriften es zu beachten gibt, z.B.
Bankgeheimnis und Datenschutzgesetze,
-
wie die Post
bearbeitet wird,
-
was bei Eröffnung,
Betreuung und Kündigung von Konten berücksichtigt
werden muss,
-
wie
Inlandszahlungen mit Hilfe verschiedener
Zahlungsarten (z.B. Schecks, Überweisungen)
abgewickelt werden,
-
wie man
Sparkonten führt,
-
was man über
die Anlage von Wertpapieren wissen muß,
-
welche Möglichkeiten
des Bausparens oder der Kapitalanlage in Geld
oder in Form von Lebensversicherungen es gibt,
-
wie man Daten
mit Hilfe der automatisierten Datenverarbeitung erfasst,
-
wie der
Auslandszahlungsverkehr abläuft, d.h. wie z.B.
Sorten- und Devisengeschäfte bearbeitet werden
-
was beim
Verfassen von Geschäftsbriefen und
Aktenvermerken berücksichtigt werden muss,
-
welche kurz-
und mittelfristigen Kreditgeschäfte es gibt, z.B.
Diskont-, Aval-, Konsumentenkredite,
-
welche
langfristigen Kreditgeschäfte es gibt (z.B.
Baudarlehen) und welche rechtlichen Bestimmungen
gelten,
-
wie das
Personalwesen des Unternehmens funktioniert,
-
wie
Revisionen und Kontrollen durchzuführen sind
-
wie man
Aufwand und Ertrag einer Kundenbeziehung
ermittelt.
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Copyright by Natascha Maier.
Stand: 17. Dezember 2000.

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