Geschichten

von: mithrandir_dg@yahoo.de                                                                                                                                                                                         

 Victoria die Gummisklavin

(Story by Gandalf)

Kapitel 3

Das Sklavengewand

Es verging wieder eine kleine Ewigkeit, bis Herrin Monique meine Zelle betrat und mich loskettete. Sie befreite mich auch von den Handschellen und der Fußkette. Stattdessen legte sie mir einen engen Lederriemen um den Hals. Vorne war ein kleiner Metallring angebracht und eine Kette daran befestigt. Monique nahm die Kette in die Hand und zerrte mich daran nach unten. “Was bist du doch ein Dummchen. Erst lässt du dir völlig hirnlos einen 5-Jahres-Vertrag aufschwatzen und nun lässt du eine verschärfte Ausführung auch noch notariell beglaubigen. Aber langsam glaube ich, dass du es tatsächlich so wolltest! Du musst wirklich ein absolut perverses Miststück sein, ansonsten hättest du es ja nicht unterschrieben. – Auf alle Viere, Sklavin Victoria. Kriech hinter mir her!“ Ich beeilte mich nach unten zu kommen und Herrin Monique verließ die Zelle, während ich auf Händen und Knien, immer den Zug der Kette verspürend, hinter ihr her krabbelte. Dabei beschrieb sie meine, wohl oder übel freiwillig zugestimmte Zukunft. “Ist dir eigentlich klar dass es bald keine Victoria so wie jetzt mehr geben wird? Mit dem notariellen Vertrag hast du es dem Institut ermöglicht deine Persönlichkeit in die Hände einer geschlossenen Nervenheilanstalt zu geben. Das du deine eigene Schwachsinnigkeit erklärst und auch noch darum bittest unter Vormundschaft gestellt zu werden ist schon irrsinnig, aber das es dir wichtig ist, dass jeder aus deinem früheren Leben davon erfahren soll wie es um dich steht, dass ist wirklich ultrapervers. Aber habe keine Angst, wir werden dir alle dabei helfen dein Ziel zu erreichen!“ Mit einem Schmunzeln beendete sie ihren Monolog. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich ins Leere, da es mir nicht gestattet war meine Herrin anzuschauen. Was habe ich da bloß unterschrieben? Und wieso Nervenheilanstalt? Alles drehte sich in meinem Kopf. An sich wollte ich doch nur meinen Fetisch und meine devote Neigung kultivieren. Welches Ziel  sollte ich erreichen? Es ging die Treppe hoch, was auf allen vieren ein hartes Stück Arbeit war und dann den langen Gang entlang bis zum Fahrstuhl. Wir fuhren ins erste Untergeschoss, legten noch ein Stück eines Flurs zurück und gelangten schließlich in einen großen, hohen Saal. Hunderte Stühle waren kreisförmig in mehreren Reihen angeordnet und je weiter vom Zentrum des Raumes entfernt, umso höher standen sie. In der Mitte des Raumes befand sich eine kreisrunde, freie Fläche. Das ganze Arrangement hatte Ähnlichkeit mit einem Vorlesungssaal einer Universität. Alle Stühle waren bereits ohne Ausnahme besetzt und als ich von Herrin Monique in den Saal geführt wurde, tobte und applaudierte die Meute. Was hatte das alles nur zu bedeuten? Ich wurde in die freie Fläche in der Mitte des Raumes geführt und war somit von allen gut zu sehen. Ganz leer war der Kreis aber doch nicht, denn es standen zweierlei Gegenstände dort: zum einen erkannte ich einen Gynäkologenstuhl; zum anderen gab es noch eine gläserne Kabine mit quadratischer Grundfläche von etwa einem halben Meter und zwei Meter hoch. Durch die obere Abdeckung ragte ein Schlauch ins Innere und ich erkannte darunter eine Art Sprinkleranlage, ähnlich wie in einer Duschkabine. Um die kreisförmige Fläche herum saßen die anderen Sklavinnen am Fußboden, direkt vor der vordersten Stuhlreihe. Ich konnte aber nur ihre gummierten Köpfe erkennen. Ihr restlicher Körper steckte in schwarzen Gummisäcken und da sie sich kaum bewegten, nahm ich an, dass sie wohl stramm gefesselt waren. Es dauerte ein paar Minuten, bis der Lärm, den mein Erscheinen ausgelöste hatte, verebbte. Herrin Monique nahm mir das Halsband ab und ergriff das Wort:  
„Ausziehen Sklavin!“, sagte sie kurz und bündig.  
„Ja .. Herr…in“, brabbelte ich durch den Knebel.
Und mit der Ruhe war es wieder vorbei. Die Zuseher gerieten erneut aus dem Häuschen. Erst jetzt bemerkte ich, dass an einer Seite des Saales eine riesige Videowand befestigt war, auf der ich selbst in zehn Meter Größe dargestellt wurde. Wo sich die Kamera befand wusste ich nicht, aber das war auch egal. Ich schlüpfte zuerst aus den hohen Pumps und öffnete dann den Reißverschluss meines Gummianzugs. Ich glitt beinahe von selbst aus der zweiten Haut, so rutschig war es inzwischen im Innern. Herrin Monique rümpfte die Nase und meinte:  
„Du hast eine Dusche schon dringend nötig, Sklavin. Du stinkst mittlerweile zehn Meter gegen den Wind.“ Ich ließ mich von ihrem Hohn nicht stören, denn genau das hatte ich erwartet. Ich hatte zwei Wochen ununterbrochen in Gummi gesteckt. Sollte ich nach dieser Zeit etwa einen lieblichen Duft verströmen? Als letztes zerrte ich noch die Maske von meinem Kopf. Der Knebel glitt aus meinem Mund heraus und ich bewegte meinen tauben Kiefer in alle Richtungen, bis das Gefühl zurückkehrte. Die Zuseher tobten noch immer und als ich einen Blick auf die Videowall warf, wusste ich den Grund: Mein Gesicht wurde in Nahaufnahme gezeigt. Deutlich waren noch letzte Reste des Spermas zu erkennen, die als hässliche, vergilbte Flecken auf meiner Haut klebten. Mein einst so prachtvolles Haar glich einem zotteligen, fettigen Filz. Ich sah furchtbar aus. So entwürdigend hatte ich mir die Ausbildung zur Sklavin nicht vorgestellt. Um den Lärm zu übertönen, gab Herrin Monique den nächsten Befehl mit lauter Stimme:
„Steig in die Kabine, Sklavin Victoria! Wird höchste Zeit, dass du dich säuberst.“
Sie öffnete eine der gläsernen Wände nach außen und ich kletterte hinein. Herrin Monique klappte die Tür wieder zu und verschloss sie mit einem Riegel. Ein paar Augenblicke später kam warmes Wasser aus den Düsen über mir. Ich ließ es über mein verschwitztes Gesicht perlen und genoss das herrliche Gefühl. Dann wurde das Wasser abgedreht und stattdessen kam flüssige Seife aus den Düsen. Ich wunderte mich über den etwas eigenartigen Geruch, begann aber trotzdem damit, meinen Körper von unten nach oben gründlich einzuseifen. Auch meinen Schritt säuberte ich gründlich, stellte aber fest, dass sich ein paar Haare gelöst hatten und auf meinen Handflächen klebten. Meine Herrin befahl mir, auch mein Gesicht und mein Haar gründlich einzuseifen. Nachdem ich meine Kopfhaut eingerieben hatte und danach meine Hände betrachtete, erschrak ich. Ganze Haarbüschel klebten daran. Mein schöne Mähne!
„Was ist das für ein Zeug?“, erkundigte ich mich hektisch bei Herrin Monique.
„Habe ich dir erlaubt zu sprechen, Sklavin?“, entgegnete sie streng.
„Nein, Herrin“, antwortete ich deprimiert.
„Dann halt dein Maul!“
Ich stand hilflos in der Duschkabine und musste mit ansehen, wie sich langsam Haar um Haar von meinem Körper löste. Um meine Schambehaarung tat es mir nicht leid, aber den Verlust meiner blonden, langen Locken konnte ich nicht verkraften. Als nach etwa zehn Minuten wieder warmes Wasser aus den Düsen kam und meine Haarpracht gurgeln im dicken Abfluss verschwand, flossen ein paar Tränen aus meinen Augen. Hatten es Marion oder die anderen Sklavinnen auch so erlebt? Nun durfte ich die Duschkabine wieder verlassen. Als ich wieder auf die Videowall sah, erschrak ich erneut. Man hatte mich nicht nur meines Haupthaares beraubt, sondern auch Wimpern und Augenbrauen waren verschwunden. Ich sah grotesk aus. Und dass ich auch an meinem restlichen Körper kein einiges Härchen mehr hatte, dafür brauchte ich nicht auf die Videowand blicken, das sah ich auch wenn ich an mir hinab sah. Herrin Monique hob die Hände und wartete, bis der Saal sich beruhigt hatte. Sie gab eine kurze Erklärung für die Zuschauer ab:
„Meine Damen und Herren! Wie Sie sehen ist die Sklavin jetzt vollständig enthaart. Damit dieser Zustand auch so bleibt, wird in ihr Futter in regelmäßigen Abständen ein wachstumshemmendes Mittel beigemengt. Während ihrer Probezeit hat sie dieses Mittel bereits täglich – ohne es zu wissen – zu sich genommen. Es wird, bis das Mittel abgesetzt wird, nie wieder ein einziges Härchen auf ihrem Körper sprießen. Auch ihre Finger- und Zehennägel werden von nun an nicht mehr wachsen. Damit ist sichergestellt, dass Sklavin Victoria ab jetzt pausenlos in Gummi gehalten werden kann. Unterbrechungen zwecks Nachrasur oder Maniküre sind nicht vonnöten. Ihr Sklavendasein kann beginnen, aber ich möchte der Ordnung halber allen Anwesenden Damen und Herren sowie den Sklavinnen den modifizierten und notariell beglaubigten Vertrag unseres Neuzugangs – Sklavin Victoria – vorlesen und erläutern!“
Herrin Monique erntete tosenden Applaus für ihre kleine Rede. Als der Lärm etwas abgeklungen war deutete sie auf den Gynäkologenstuhl und sagte:
„Nimm Platz, Sklavin!“
Ich setzte mich hin, meine Unterarme wurden an den Armlehnen festgebunden, meine Waden in den Halbschalen fixiert. Ich präsentierte den Zusehern freizügig meinen Schritt und auf der Videowand waren meine Schamlippen in einer gigantischen Größe von zehn Metern abgebildet. Jedes auch noch so kleine Detail war deutlich sichtbar. Auf einmal sah man nur noch ein Dokument auf der Videoleinwand. Es war mein Vertrag den ich unterschrieben hatte. Ich erschrak als ich den Inhalt zu lesen begann. Ich glaubte nicht was ich da sah und schloss die Augen.
„Ich bitte um ihre Aufmerksamkeit“, begann Herrin Monique und schaute mit strengem Blick in die Runde. Als die Stille einkehrte begann sie den Text  vorzulesen:
Ich Victoria Nowak erkläre hiermit unter notarieller Aufsicht und unter Zeugen, das ich den 5jährigen Dienstvertrag in allen Punkten bestätige. Es ist meine freie Willenserklärung und ohne Zwangsmittel erfolgte Einwilligung zur Umgestaltung und Ausbildung meiner Person. Außerdem bitte ich darum, das zusätzliche Punkte aufgenommen  und vorhandene ergänzt  werden:

1. Vertragsverlängerung auf Lebenszeit
2. Keinen Status oder den eines Gegenstandes
3. Indirekte Nahrung und Verabreichung
4  Massive Körperveränderungen zum Sexobjekt
5  Vollkommene geistige Umformung.

Die hieraus entstehenden Kosten werden durch permanente Dienstleistungen meiner Person innerhalb des Gummiinstituts teilweise beglichen. Zusätzlich ist es dem Gummiinstitut erlaubt, sämtliche Rechte meiner Person und deren Gestaltung, für Film, Foto u.s.w. zu vermarkten. Die hieraus erzielten Gewinne spende ich zum Wohle des Instituts und meiner kontinuierlichen Ausbildung.
Offiziell möchte ich als Geisteskranke und Schwachsinnige in eine geschlossene Nervenheilanstalt untergebracht werden, lebenslang! Somit ist eine Dauerhaftigkeit meiner Ausbildung hier im Institut garantiert!
Das Raunen der Menschen im Saal nahm zu, mit jedem Punkt aus dem Vertrag der vorgelesen wurde. Doch Herrin Monique war noch nicht fertig.
„Zuallererst solltest du Stück Scheiße wissen, das es auch für ein Gummiinstitut ungewöhnlich ist deinen Wunsch zu erfüllen. Aber in Anbetracht deines Zustandes wird es sicher zu einem positiven Ergebnis bei der Abstimmung kommen. Das Ergebnis werde ich dir dann mitteilen“.
Lachend wandte sie sich von mir ab.
Nun betrat ein Herr den Saal, der einen Arztkittel trug, und nahm zwischen meinen gespreizten Schenkeln Aufstellung. Er hatte einen dünnen Gummischlauch in Händen, ging in die Hocke und spreizte mit Daumen und Zeigefinger meine Schamlippen. Ich blickte auf die Videowand, denn dort konnte ich viel besser erkennen, was der Mann mit mir machte. Und hunderte Zuseher verfolgten das Schauspiel ebenfalls. Er schob die Spitze des Schlauches in das Ende meines Harnleiters und ich fühlte einen brennenden Schmerz zwischen den Beinen. Ein paar Sekunden später war die Qual auch schon wieder vorbei. Was blieb war das seltsame Gefühl des Schlauches, der langsam in meinen Körper wanderte. Der Mann im Arztkittel schob den Schlauch geschickt tiefer und tiefer in mich hinein. Es schien, als würde er sein Handwerk verstehen. Als meine Pisse unkontrolliert aus mir heraus floss, wussten alle, dass meine Blase erreicht war. Das Gejohle auf den Rängen wurde einen Augenblick ohrenbetäubend. Und ich schämte mich so sehr, dass ich mich am liebsten in einem finsteren Winkel verkrochen hätte.
Der Arzt wartete, bis ich völlig ausgeflossen war. Dann nahm er einen noch dünneren Schlauch in die Hand, der genau in den ersten hinein passte. An der Spitze befand sich ein zerknülltes, zusammen gepresstes Latexknäuel von etwa einem Zentimeter Durchmesser. Dieses Kügelchen war wesentlich dicker als beide Schläuche, trotzdem stopfte es der Doktor mitsamt dem zweiten Schlauch in jenen, der bereits in mir drin steckte. Dort, wo das Latexknäuel meinen Körper passierte, wölbte sich der erste Schlauch nach außen. Die Gefühle, die ich dabei verspürte waren der helle Wahnsinn. Es war, als würde etwas Lebendiges meinen Harnleiter hoch kriechen. Da beide Schläuche exakt gleich lang waren, wusste der Arzt, als beide Enden sich vor meinen Schamlippen überlappten, dass das Latexknäuel nun in meiner Blase über den äußeren Schlauch hinausragte. Jetzt nahm er einen dritten Schlauch – ebenfalls mit Latexbällchen an der Spitze – in die Hände und dieser war eine exakte Kopie von dem, der bereits in mir drin steckte.
„Dies ist nur zur Demonstration, Sklavin“, sagte der Herr zu mir, „Schließlich sollst du wissen, was in deinem Körper geschieht.“ Er hielt mir den Schlauch dicht vor die Augen und befestigte eine kleine Pumpe am anderen Ende. Er drückte die Pumpe mit Daumen und Zeigefinger mehrmals zusammen und die kleine Latexkugel entfaltete sich und füllte sich mit Luft. Der Arzt betätigte die Pumpe insgesamt fünf Mal und die Latexkugel hatte die Größe einer Faust angenommen. ‚Au weia’, dachte ich, ‚dasselbe wird wohl gleich in meiner Blase passieren. Mir bleibt auch nichts erspart.’
Der Arzt zog die Pumpe vom Schlauch, aber die Luft im Ballon entwich trotzdem nicht. Im Schlauch mussten irgendwelche Ventile eingebaut sein. Dann ging der Doktor zwischen meinen Beinen in die Knie und befestigte die Pumpe nun an dem Schlauch, der bereits in mir drin steckte. Wieder ließ er fünf Mal Luft ins Innere zischen und das Gefühl war unglaublich fremd, als sich der Beutel tief in meinem Körper ausdehnte. Ich hatte den Drang, auf die Toilette zu müssen, obwohl sich kein Urin mehr in meiner Blase befand. „Mit dem Harndrang wirst du jetzt ständig leben müssen, Sklavin“, erklärte mir der Arzt, „Durch den Latexbeutel wird deine Blase gedehnt und dadurch hast du das Gefühl, dich ständig entleeren zu müssen.“ Das waren ja schöne Aussichten. Ich fragte mich, ob ich mich je daran gewöhnen würde, hatte aber nicht viel Zeit, diesem Gedanken nachzuhängen, denn der Arzt hatte noch einen dritten Schlauch in der Hand. „Dies ist jetzt der eigentliche Katheder“, sagte er. Die anderen beiden Schläuche dienten nur dem Zweck, die Blase mit Gummi auszukleiden.“ Er schob den dritten Schlauch in mich hinein und als das Ziel erreicht war, fielen auch schon wieder ein paar Tropfen Pisse auf den Fußboden. Der Arzt kürzte die Schläuche so, das sie in der Mitte meiner Oberschenkel endeten und war dann fertig mit mir. Er setzte sich auf den letzten freien Stuhl bei den Zusehern und verfolgte meine weitere Eingummierung, zum Teil live, zum Teil auf der großen Videowand. Nun war meine Herrin wieder an der Reihe. Bevor sie mich vom Gynäkologenstuhl losband, rieb sie einen dicken Vibrator mit Gleitmittel ein und rammte mir das Ding mehrmals in die Möse. Als ich langsam Freude und Lust an der Behandlung empfand, hörte sie mit der zärtlichen Behandlung auf und widmete sich meinem Hintereingang. Sie schob mir den Vibrator mehrmals tief in den Arsch, legte den Freudenspender dann beiseite und band mich los. Sie drückte mir eine Tube mit einer öligen Substanz in die Hände und trug mir auf, meinen Körper lückenlos damit einzureiben. Nachdem mein Körper an allen Stellen glänzte, kam der Gummianzug an die Reihe. Er war hauchdünn, eng an meine Proportionen angepasst und aus transparentem Latex. Das Ding hatte keinen Reißverschluss, Knöpfe oder sonst was. Er war in einem Stück gegossen und die einzige Öffnung um hineinzuklettern war der enge Halsabschluss, von den Vorrichtungen im Schritt mal abgesehen. Ich verstand jetzt auch, warum ich meinen Körper zuvor mit Gleitmittel hatte einreiben müssen. Die Zuseher verfolgten gespannt, wie ich darin verschwinden würde. Herrin Monique war mir beim Ankleiden behilflich.
„Setzt dich hin, Sklavin!“
Sie spannte den Kragen des Anzugs mit ihren Händen weit auf und ich konnte mit den Beinen voran hinein klettern. Als der Halsabschluss durch meine Oberschenkel gedehnt wurde, wurden erst mal meine Füße und Unterschenkel in Position gebracht. Jede einzelne meiner Zehen wurde von einer engen Latexhülse umschlossen. Ich sollte also in Zukunft auch zwischen meinen Zehen nur noch Gummi fühlen können. An der Spitze meiner großen Zehen wies der Anzug mehrere winzige Löcher auf, deren Bedeutung ich im Augenblick noch nicht verstand. Nachdem auch meine Unterschenkel eng umspannt waren, musste ich aufstehen. Herrin Monique befahl mir, meine Arme seitlich an meinen Körper zu pressen und sie zog den engen Kragen nun über meine Hüften hoch bis zur Taille. Meine Hände befanden sich schon unter dem Gummi des Anzugs, aber natürlich noch nicht am richtigen Platz. Meine Herrin verpackte nun meine Oberschenkel, indem sie die engen Beinröhren des Anzugs nach oben zerrte. Dann kam mein Schritt an die Reihe. Durch ein winziges Loch fädelte sie die drei Schläuche nach außen, die in meiner Blase steckten. Gegen meine Schamlippen drückte ein Gebilde, das wie ein nach innen gerichtetes Kondom aussah. Es war doppelwandig, und zwischen den beiden Latexschichten schien sich eine träge Flüssigkeit zu befinden. Was es genau war, würde ich niemals erfahren. Jedenfalls hatte es den Effekt, dass das Ding relativ dick und stabil war und von außen sah es aus wie eine künstliche Muschi. Die innere Latexschicht wurde von der Flüssigkeit zusammen gedrückt, aber trotzdem konnte etwas eindringen, ein Schwanz, ein Vibrator oder – Gott behüte – eine Faust. Das teuflische daran war, dass meine Öffnung allein durch dieses doppelwandige, gefüllte Kondom gedehnt wurde. Alles, was man mir zusätzlich rein steckte, würde sich daher extrem bemerkbar machen. Mein Fickloch würde extrem gedehnt werden und das absolut hinterhältige daran war, dass ich außer der schmerzhaften Dehnung nichts fühlen würde. Ich war nicht mehr in der Lage einen Orgasmus zu empfinden, aber das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Nachdem der vordere Eindringling an Ort und Stelle war, kam der hintere an die Reihe. Er sah genau so aus, nur mit dem Unterschied, dass zwischen den beiden Latexschichten ein dicker Schlauch hindurch führte und an der Spitze – tief in meinem Hintern – herausschaute.
„Der Schlauch dient der Darmspülung und Entleerung, Sklavin“, klärte mich Herrin Monique auf. Interessant, dachte ich. Auf diese Weise konnte ich also mein Geschäft verrichten, ohne aus dem Gummianzug befreit zu werden. Gleichzeitig war es noch immer möglich, mich von Hinten zu ficken. Und da mein Schließmuskel durch die Flüssigkeit zwischen den beiden Latexschichten auch jetzt schon ordentlich gedehnt war, würde alles, was zusätzlich in mich hinein geschoben wurde, noch qualvollere Dehnung für mich bedeuten. Dass ich bald dazu gezwungen sein würde, mir selbst die Löcher bis zum Bersten zu stopfen, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Den Rest des Gummianzugs anzuziehen, war nicht mehr sehr schwierig. Herrin Monique zerrte den Kragen nun über meine Brüste bis zum Hals hoch, gleichzeitig wanderte meine Arme in die dafür vorgesehenen Röhren. Meine Herrin zupfte und zog den Anzug an verschiedenen Stellen noch zu Recht, dann war ich endgültig darin gefangen. Mir fiel auf, dass die Ausbuchtungen für meine Brüste viel zu groß ausgefallen waren. Ansonsten saß der Anzug aber eng und faltenfrei auf meiner Haut. Aber die Einkleidung war noch lange nicht vorbei. An das nächste Kleidungsstück sollte ich mich lange Zeit nicht gewöhnen. Um mir das Ding anzuziehen, bedurfte es aber noch einiger Vorbereitungen.
„Spreiz die Beine, Sklavin!“, befahl mir Herrin Monique.
Sie bückte sich nach unten und legte mir breite Schellen aus Stahl um die Fußgelenke. Sie waren sehr eng, aber auf der Innenseite dick ausgepolstert, wodurch sie keine Schmerzen verursachten. An den Stahlschellen war jeweils eine kurze Kette geschweißt, die meine Herren an zwei Ringen im Fußboden befestigte. Ich konnte meine Beine nun nicht mehr schließen. Dann legte mir Herrin Monique ähnliche Schellen um die Handgelenke, nur war daran anstatt einer Kette ein stabiler Metallring angebracht. Meine Peinigerin hob die Hand, was ein vorher verabredetes Zeichen war, und von der hohen Decke des Saales schwebten die Enden zweier dicker Ketten herab. Das Publikum geriet erneut aus dem Häuschen, konnte sich doch bereits jeder denken, was folgen würde. Auch mir schwante bereits, welchen Zweck die Ketten erfüllen sollten. Herrin Monique befestigte beide Ketten mit Vorhängeschlössern an den beiden Stahlschellen um meinen Handgelenken und hob erneut ihren Arm. Langsam wurden die Ketten wieder nach oben gezogen, meine Arme wurden gewaltsam über meinem Kopf ausgestreckt und schließlich verlor ich den Boden unter den Füßen. Mein ganzes Körpergewicht hing an meinen Armen. Aber die Schellen waren so gut ausgepolstert, dass keine Verletzung meiner Haut eintreten konnte. Als auch die Ketten zwischen meinen Fußgelenken und dem Boden fast gespannt waren, nahm Herrin Monique ihren Arm runter. Nun gab sie andere Kommandos: Sie hielt ihren Daumen nach oben und ich wurde ein winziges Stück – etwa einen Zentimeter – höher gezogen. Herrin Monique wiederholte diese Geste so lange, bis auch die Ketten unter mir gespannt waren. Der Saal kochte wegen meiner Darbietung. Einige stimmten einen Streckchor an und bald fielen alle mit ein. Die ganze Meute brüllte immer wieder ein einziges Wort: „Höher! Höher! Höher!“
Herrin Monique ließ sich überreden und hob ihren Daumen noch mal. Ich spürte deutlich, wie mein Körper überstreckt wurde. Ein leichtes Ziehen setzte in all meinen Gliedmaßen ein. Dann hob meine Herrin ihren Daumen noch mal, und dieser zusätzliche Zentimeter machte sich so stark bemerkbar, dass ich dachte, mein Körper würde in der Mitte zerrissen. Aber das geschah natürlich nicht. Mein Streckungsgrad war für Moniques Vorhaben nun ausreichend und einen dritten Zentimeter wollte sie mir scheinbar nicht mehr zumuten. Ich war ihr dankbar dafür. Jetzt war ich so weit vorbereitet, um in das Korsett geschnürt zu werden. Es bestand aus besonders dickem Gummi und war deshalb kaum dehnbar. Herrin Monique drückte die Vorderseite gegen meinen Bauch und verschloss langsam die Schnürung in meinem Rücken. Durch meine gestreckte Lage war meine Taille ohnehin schon sehr schmal geworden, das hielt aber Herrin Monique nicht davon ab, mich noch weiter einzuengen. Sie arbeitete sehr gewissenhaft, öffnete manche Schnüre wieder um sie noch fester anzuziehen und als sie mit ihrem Werk fertig war, dachte ich, ich könne kaum noch atmen. Ich wurde an den Ketten herab gelassen, und als ich wieder auf meinen eigenen Beinen stand, machte sich die Enge noch deutlicher bemerkbar. Ich fasste mir probeweise an den Bauch und er war hart wie Stein. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass man meinen Taillenumfang so drastisch reduzieren könnte, obwohl ich zuvor noch nie im Leben ein Korsett getragen hatte. Aber das Schlimmste daran war, dass der Drang, meine Blase zu entleeren, nun noch stärker geworden war. Als nächstes kam mein erstes Paar Sklavenschuhe. Es waren geschlossene Pumps aus einem absolut durchsichtigen Material. Sie hatten gläserne Plateausohlen von etwa acht Zentimetern Höhe und Absätze, die mindestens zwanzig Zentimeter betrugen. Innen, an der Schuhspitze führte ein dünnes Röhrchen in das hohle Plateau, ungefähr an der Stelle, wo auch mein Gummianzug kleine Löcher aufwies. Seitlich am Plateau erkannte ich ein kleines Ventil. Herrin Monique nahm mir die Stahlschellen von den Hand- und Fußgelenken und forderte mich auf, in die Schuhe zu schlüpfen. Ich stieg hinein und die Pumps passten perfekt. Ich schloss die Fesselriemchen um meine Gelenke und mein Fußrist verlief nun senkrecht nach oben, war sogar ein wenig nach vorne geneigt. In den ersten Tagen sollte ich große Schwierigkeiten haben, mit diesen Monsterabsätzen zu laufen. Da alles an den Schuhen durchsichtig war, waren meine Füße bis hin zu den Zehen noch immer deutlich zu sehen. Sie passten perfekt zu meiner neuen Gummihaut und es schien ein Teil meiner Ausbildung zu sein, zwar vollständig von der Außenwelt isoliert, aber trotzdem total nackt mein Leben im Gummiinstitut zu fristen. Was jetzt noch fehlte, war die Verpackung meines haarlosen Kopfes. Und dabei stand mir noch einiges bevor. Es begann damit, dass jener Arzt, der mir auch schon den Katheder gesetzt hatte, sich wieder zu uns gesellt und seinen Stuhl gleich mitnahm. Herrin Monique zog sich in den Hintergrund zurück, denn vorläufig hatte sie nichts zu tun.
„Setz dich, Sklavin!“, befahl der Arzt.
Er drückte meine Arme auf die Lehnen und band sie fest. Er knotete meine Fußgelenke an die Beine des Stuhls und drückte dann meinen Kopf in den Nacken, bis ich gezwungen war, zur Decke zu blicken. Er legte ein langes Lederband um meine Stirn und befestigte die beiden Enden an den hinteren Stuhlbeinen. Auf diese Weise hatte er meinen Kopf fixiert und ich war gezwungen, nun ständig nach oben zu blicken.
„Mund auf, Sklavin!“, herrschte er mich an.
Ich öffnete meine Lippen weit und im nächsten Moment hatte ich die beiden Bügel eines Spreizknebels hinter den Zahnreihen. Der Arzt betätigte den Mechanismus an meiner Wange, die Bügel glitten auseinander und mein Kiefer wurde weit geöffnet. Dermaßen fixiert wartete ich, was der Doktor mit mir vorhatte. Er streifte dünne Arzthandschuhe aus Latex über seine Hände und holte – Bitte nicht schon wieder! – einen Schlauch aus seinem Arztkittel. Er war in seiner vollen Länge von einer dünnen Latexhaut umgeben und an einem Ende erkannte ich ein winziges Ventil. Der Arzt rieb den Schlauch gründlich mit Gleitmittel ein, nahm dann eine Taschenlampe in seine freie Hand und leuchtete in meinen weit geöffneten Mund. Dann schob er den Schlauch vorsichtig in meinen Rachen.
„Halt jetzt ganz still! Und auf keinen Fall schlucken!“
Ich versuchte, mich nicht zu rühren, aber als der Schlauch in meinen Hals eindrang, ballten sich meine Hände automatisch zu Fäusten. Der Fremdkörper wanderte immer tiefer und tiefer in mich hinein und der Arzt schien darin einige Übung zu haben, denn er stellte sich äußerst geschickt an. Dann folgte ein kurzer Moment, wo ich keine Luft bekam, die Schrecksekunde war zum Glück aber gleich wieder vorbei. Umso erstaunter war ich aber, als ich merkte, dass ich nun zum Teil auf natürlichem Weg atmete, zum Teil durch den Schlauch. Die Länge war so bemessen, dass meine neue künstliche Luftröhre aus Gummi hinten in meinem Gaumen endete. Das erste Gebilde war in mir verlegt, und schon hatte der Doktor einen zweiten Schlauch in der Hand, etwa so lang wie der erste, ebenfalls mit einer dünnen Gummischicht ummantelt und mit einem Ventil ausgestattet. Ein leises Stöhnen entrang sich meiner Kehle und ich versuchte den Kopf zu schütteln. Ich blickte den Arzt flehend an, denn ich wollte nicht noch einen zweiten Schlauch in meinem Hals aufnehmen. Aber der Doktor blieb völlig ungerührt von meiner nutzlosen Gegenwehr und platzierte das Schlauchende in meinem Rachen.
„Diesmal möchte ich, dass du schluckst, Sklavin. Schluck so oft und schnell du kannst!“
Und ich gehorchte, denn ich hatte überhaupt keine andere Wahl. Dieser Schlauch, der offensichtlich für meine Speiseröhre bestimmt war, war viel schlimmer aufzunehmen. Ich musste das Ding runter würgen und hatte mehrmals das Gefühl, mich übergeben zu müssen. Irgendwann war aber mein Magen erreicht und ich war froh, dass die Tortur überstanden war. Dieser Schlauch endete bereits am Halsansatz und war von außen daher kaum zu sehen. Aber es sollte alles noch viel schlimmer kommen. Schließlich waren die beiden Schläuche nicht aus Jux mit Gummi überzogen und hatten Mini-Ventile eingebaut. Der Arzt hatte das Gegenstück bereits in der Hand - eine winzige Pumpe. Er fasste tief in meinen Mund und steckte die Pumpe an das Ventil meines Atemschlauches. Er betätigte die Pumpe und Luft wurde in die Ummantelung gepresst. Der Schlauch dehnte sich in meinem Hals aus und erst als meine Luftröhre vollständig ausgefüllt war, und ich nur noch durch den Schlauch atmen konnte, zog der Doktor die Pumpe ab.
„Sag mal A, Sklavin!“, forderte er mich auf.
Ich versuchte den Laut wiederzugeben, der ja auch mit einem Spreizknebel kein Problem war, aber es kam kein Mucks aus mir heraus. Ich erschrak. Ich blickte den Arzt flehend an und dieser war so gnädig, mir eine Erklärung zu liefern:  
„Wie du sicher wissen wirst, Sklavin Victoria, oder auch nicht, das spielt keine Rolle, entsteht unsere Sprache durch die Stimmbänder. Indem wir ausatmen geraten sie in Schwingung und erzeugen Laute, die wir mit dem Mund zu den entsprechenden Buchstaben formen. Und jetzt zur Preisfrage: was passiert, wenn an die Stimmbänder keine Luft mehr dringen kann? Wenn zum Beispiel ein Schlauch dies verhindert?“
Er machte eine dramatische Pause. Im Saal war es jetzt mucksmäuschenstill. Alle lauschten gespannt seiner Erklärung.
„Die betreffende Person wird stumm sein. Nicht mal ein Stöhnen wird je wieder zu hören sein. Wenn ich es vielleicht so ausdrücken darf: Es ist der wirksamste Knebel, den ich kenne.“
Ich bekam es jetzt doch mir der Angst zu tun. Davon hatte mir vorher niemand berichtet, dass meine Versklavung einen solchen Grad erreichen würde. Ich würde nie wieder einen einzigen Ton von mir geben können, und das wahrscheinlich für lange, lange Zeit. Für meinen Geschmack ging das jetzt etwas zu weit, aber hatte ich eine Chance, all dem jetzt noch zu entgehen? Der Dienstvertrag war unterschrieben, in dem ich mich dazu verpflichtet hatte, alle Maßnahmen zu ertragen, denen ich unterworfen wurde. Außerdem hatte in dem Vertrag gestanden, dass ich all meine Öffnung zur Verfügung stellen würde. Ich hatte bei diesem Absatz zwar nur an meine Vagina und meinen Hintern gedacht, aber Luft- und Speiseröhre waren schließlich auch Körperöffnungen, wenn ich es recht bedachte. Aber alles Grübeln hatte ohnehin keinen Sinn, denn ich war wehrlos festgebunden, mein Mund war weit geöffnet und die Schläuche steckten außerdem schon in mir drin. Der Doktor führte die Pumpe erneut in meinen Mund ein und befestigte sie an meinem Fütterungsschlauch. Er musste weit in meinen Rachen greifen, denn der Schlauch war kaum zu sehen. Erneut zischte Luft und auch meine Speiseröhre wurde vollständig mit Gummi ausgefüllt. Zum Glück hatte diese Maßnahme keine so schwerwiegenden Nebenwirkungen, außer dass ich nun nicht mehr schlucken konnte. Das Innere meines Halses war nun völlig mit Gummi ausgekleidet und noch vor ein paar Tagen hätte ich bereits den Gedanken daran für verrückt gehalten.
„Das Aufpumpen des Fütterungsschlauches ist eine reine Sicherheitsmaßnahme“, lieferte der Arzt erneut einen Bericht an die Zuseher ab, „Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Sklavin – sollte sie sich einmal übergeben müssen – nicht an ihrem Erbrochenen erstickt. Ein Auskotzen des Mageninhalts ist nun nicht mehr möglich.“
Das beruhigte mich, jedoch der Atemschlauch, der in meinem Rachen endete flößte mir gar kein Vertrauen ein. Nicht auszudenken, wenn etwas Speichel hineintropfen und ihn verstopfen würde. Aber auch um dieses Problem würde sich der Arzt noch kümmern. Auf Sicherheit wurde großen Wert gelegt. Er fingerte nun gleich zwei kurze Schläuche aus seinem Arztkittel und machte sie mit Gleitmittel rutschig. Ich erkannte, dass jeweils ein Ende die Schläuche mit vielen winzigen Löchern perforiert war. Aber nicht dieses, sondern das andere Ende schob mir der Doktor nun in die Nase. Mit viel Geschick gelang es ihm, beide Schläuche so tief in mich hinein zu drücken, dass die Enden in meinem Mund wieder zum Vorschein kamen. Er hatte nun ein Verteilerstück in der Hand, das wie ein Y geformt war. Er fasste in meinen Rachen, schraubte das eine Ende an meinen Atemschlauch und befestigte die beiden Schläuche, die von meiner Nase kamen an den anderen Anschlüssen. Ich konnte nun nur noch durch die Nase atmen, durch den Mund – obwohl er sperrangelweit geöffnet war – kam kein noch so kleiner Hauch. Die Manipulationen, denen man mich unterzog, wurden immer schlimmer.
Der Arzt machte nun einen abschließenden Funktionstest. Er holte ein kleines Glas aus seinem Kittel, öffnete seine Hose und ließ seinen Schwanz hinein hängen. Es ließ es laufen und das Glas füllte sich mit gelbem Urin. Er schloss seinen Hosenstall wieder und hielt mir das Glas unter die Nase.
 
„Wenn du den Geruch wahrnimmst, schließe für ein paar Sekunden die Augen, Sklavin!“, ordnete er an.
Und tatsächlich, ich konnte die Pisse riechen und senkte die Lider, denn auf andere Weise konnte ich mich nicht mehr mitteilen. Der Arzt lieferte den Zusehern wieder eine kurze Erklärung:  
„Durch die winzigen Löcher in den Schläuchen in der Nase kann die Sklavin noch immer jeden Geruch wahrnehmen.“
Wenigstens den Geruchssinn hatte man mir nicht geraubt und darüber war ich glücklich. Ich fand es zwar widerlich und zutiefst erniedrigend, die Pisse des Doktors riechen zu müssen, aber wenigstens konnte ich es noch. Es musste ja nicht immer Pisse sein. Hätte ich damals schon geahnt, dass dies nicht aus Rücksicht mir gegenüber geschah, sondern in der Absicht, mich mit widerlichen Düften zu quälen, hätte ich anders darüber gedacht. Vorläufig jedoch freute ich mich noch darüber.
Der nächste Funktionstest ging folgendermaßen: Der Doktor hielt das Glas über meinen geöffneten Mund und schüttete die gelbe, stinkende Brühe in mich hinein. Ich wollte den Kopf nach vorne werfen, um die Pisse sofort wieder los zu werden, hatte aber vergessen, dass ich mit einem Lederband fixiert war. Mein Mund war fast zur Gänze gefüllt und sofort nahm ich den salzigen, ekelhaften Geschmack auf der Zunge wahr. Ich hoffte, die Pisse würde rasch durch den Fütterungsschlauch abfließen, aber sie floss nicht ab. Was zum Teufel war da los? Der Arzt hielt triumphierend eine Fernbedienung in der Hand und er zeigte mir, dass sich nur zwei Knöpfe daran befanden: AUF und ZU.
„Im Fütterungsschlauch der Sklavin befindet sich ein Ventil“, erklärte er der zusehenden Meute, „Mittels dieser Fernbedienung kann es geöffnet und geschlossen werden.“
Es kam nun wieder Leben in die Menge. Der Saal schien zu kochen, so sehr waren alle von meiner zunehmenden Versklavung begeistert. Der Arzt ließ sich Zeit, hatte schließlich aber doch Mitleid mit mir. Er drückte auf den Knopf mit der Aufschrift AUF und die Pisse floss gurgelnd durch den Fütterungsschlauch in meinen Magen. Der Geschmack von Urin lag aber noch lange auf meiner Zunge. Der Arzt löste nun das Lederband um meine Stirn und nahm mir auch den Spreizknebel ab. Ich konnte endlich meinen Kopf und den Kiefer wieder frei bewegen. Aber noch war der Doktor noch lange nicht mit mir fertig.
„Leg deinen Kopf zur Seite, Sklavin!“, befahl er mir und ich gehorchte, denn Widerstand war zwecklos. Er hatte einen kabellosen Mini-Lautsprecher in Händen und schob ihn tief in mein linkes Ohr. Er schob eine dicke Schicht Watte hinterher und versiegelte meinen Gehörgang dann mit Flüssiglatex. Mit meinem anderen Ohr verfuhr er genauso und als das Latex getrocknet war, sah ich, wie der Arzt die Lippen bewegte, aber ich hörte keinen Mucks. Auch von den Zusehern drang kein Laut mehr zu mir, obwohl sie applaudierend und lachend auf ihren Plätzen saßen. Ich war völlig taub. Der Arzt nahm nun ein Mikrofon in die Hand und ich konnte ihn durch die Mini-Lautsprecher hören:
„Wenn du mich verstehst, Sklavin, dann nicke!“
Dann wurde es wieder ein paar Augenblicke still um mich herum. Dann setzte eine weibliche Stimme ein, die in einer Endlosschleife immer wieder folgende Worte wiederholte:
„Ich bin die niedrigste aller Sklavinnen. Mein einziger Zweck ist zu gehorchen, zu dienen und benutzt zu werden. Ich bin Eigentum meiner Gebieter.“
Ich musste nur lange genug zuhören – und ich hatte keine Chance, dem zu entgehen – um erfolgreich einer Gehirnwäsche unterzogen zu werden. Schon nach wenigen Stunden war ich soweit und schenkte den Worten glauben. Ich fühlte mich als niedrigste Sklavin. Ich wollte dienen, gehorchen und benutzt werden. Und ich wollte Eigentum der anderen sein.
Endlich hatte der Arzt meine Kopfmaske in der Hand. Ich hatte schon befürchtet, noch mehr Schläuche aufnehmen zu müssen, aber dafür hatte ich keine freien Öffnungen mehr. Die Maske war aus transparentem Latex, wie mein restliches Outfit, hatte nachgeformte Ohrmuscheln, zwei Öffnungen um die Atemschläuche aus meiner Nase nach draußen schieben zu können und eine spezielle Vorrichtung im Mundbereich. Dort ragte eine Art Kondom ins Innere, das so ähnlich aussah wie die Vorrichtungen in meinem Schritt. Es war ebenfalls doppelwandig und der Zwischenraum mit irgendeiner Flüssigkeit gefüllt. An der Spitze war dieses Kondom geöffnet und glich somit eher einem Rohr. Die Ausmaße waren riesig, denn es war mit viel Flüssigkeit gefüllt und die Latexhäute wurden an der Innenseite des Rohres zusammen gepresst. Der Arzt hatte die Maske umgestülpt und drückte das Gebilde gegen meine Lippen. Er sagte etwas, aber ich hatte nur die monotone Frauenstimme im Ohr. Dann öffnete er den Mund und ich machte es ihm nach. Das elastische Gebilde drang in mich ein und füllte meine Mundhöhe vollständig aus. Nur ganz hinten im Rachen blieb mir etwas Freiraum. Dann zog der Arzt die Maske über mein Gesicht und meinen Kopf, verstaute meine Ohren in den nachgemachten Muscheln und fädelte die Atemschläuche durch die Öffnungen. Augenöffnungen gab es nicht und so konnte ich meine Umwelt nur verschwommen erkennen. Die Videowand zeigte meinen gummierten Kopf in Nahaufnahme und ich sah, dass ich anstelle eines Mundes nun nur noch einen engen Latexwulst hatte. Der Arzt machte noch einen Funktionstest. Er bestrich seinen Zeigefinger mit Gleitmittel, steckte ihn in meinen Gummimund und machte das pralle Kondom so gleitfähig. Ich spürte den Finger deutlich, denn das Gummi dehnte sich noch weiter aus und blähte meine Wangen auf. Dann holte der Doktor zum zweiten Mal seinen Lümmel aus der Hose, onanierte eine Weile bis sein Penis hart und steif war und drang in meinen Mund ein. Er fickte mich mit heftigen Stößen und jedes Mal, wenn sein Penis besonders tief in mir drin war, fühlte ich, wie die Eichel meinen nicht gummierten Gaumen kitzelte. Fleisch kam mit Fleisch in Berührung und als der Doktor abspritzte, tat er es, als sein Schaft in voller Länge in mir drin war. Das Sperma entlud sich auf meinen Gaumen und wäre durch den Fütterungsschlauch abgeflossen, wenn das Ventil nicht geschlossen gewesen wäre. So verteilte es sich langsam zwischen Gummi und Mundschleimhaut und erreichte irgendwann auch meine Zunge. Auch der Geschmackssinn war mir geblieben, wenn es auch im Moment nur Sperma war, das ich wahrnahm. Und bis irgendwann jemand so gnädig war und das Ventil öffnete, würde ich mit diesem Geschmack leben müssen. Der Arzt rollte nun den Kragen meines Anzugs nach unten und strich die Ränder meiner Maske glatt. Dann tröpfelte er schnell trocknenden Kleber auf das Gummi und rollte den Kragen vorsichtig wieder hoch. Die Verbindung wurde fest und war nur noch mit Gewalt zu öffnen. Mein Einschluss in Gummi war lückenlos und perfekt. Ich wurde losgebunden und der Arzt zog sich zurück. Stattdessen nahm sich Herrin Monique wieder meiner an. Sie deutete mir aufzustehen und drehte mich um, sodass ich ihr den Rücken zuwandte. Sie hatte ein zwanzig Zentimeter breites Gummiband in der Hand, deren Enden zusammen geschweißt waren und so einen Ring bildete. Der Durchmesser betrug etwa fünf Zentimeter. Sie drehte meine Arme auf den Rücken und zog den Ring über meine beiden Hände und meine Handgelenke wurden dadurch fest aneinander gepresst. Ein zweites Band folgte, nur war dessen Durchmesser etwas größer. Herrin Monique zerrte es meine Arme hoch bis über meine Ellbogen, die nun ebenfalls aneinander gepresst wurden und sich berührten. Die Funktion meiner Arme konnte ich ab jetzt vergessen. Nur meine Finger konnte ich noch bewegen, aber mehr als meinen gummierten Hintern betasten konnte ich damit auch nicht mehr machen. Dann füllte sie eine große Spritze mit warmem Wasser und steckte sie an den Schlauch, der in meine Därme führte. Sie drückte die Flüssigkeit in mich hinein und ich fühlte, wie sich die wohlige Wärme in meinem Hintern ausbreitete. Meine Herrin drehte das Ventil zu und zog sie Spritze ab. Dann drehte sie mich wieder herum, sodass ich sie ansehen konnte. Sie zeigte mir zwei durchsichtige Latexbeutel und formte mit ihren Lippen Worte, die ich nicht hören konnte. Sie steckte die Schläuche aus meiner Blase in einen der Beutel, den Schlauch aus meinem Hintern in den anderen und band die Säckchen an meinen Oberschenkeln fest. Dann verstummte die monotone Stimme in meinen Ohren und Herrin Monique griff zum Mikrofon:
„Dein Gewand hast du nun an, Sklavin“, begann sie, „Für heute ist es genug, aber morgen in aller Frühe beginnt dein Training. Ich werde dich jetzt in deine Zelle bringen.“
Ihre Stimme erstarb und die fremde Frau erzählte mir wieder pausenlos, dass ich das niedrigste Geschöpf unter Gottes freiem Himmel sei. Herrin Monique winkte mich hinter ihr nach und ich stöckelte auf wackeligen Beinen hinterher. Als wir tief unter der Erde angekommen waren, schob sie mich in meine Zelle und öffnete das Ventil vor meinem Hintern. Ich drehte mich ein letztes Mal nach ihr um und sah, wie sie ihre Lippen zu Worten formte und mich kurz anlächelte, bevor sie die Tür hinter sich schloss. Aber alles was ich verstand war immer wieder:
„Ich bin die niedrigste aller Sklavinnen. Mein einziger Zweck ist zu gehorchen, zu dienen und benutzt zu werden. Ich bin Eigentum meiner Gebieter.“
Und noch mal:
„Ich bin die niedrigste aller Sklavinnen. Mein einziger Zweck ist zu gehorchen, zu dienen und benutzt zu werden. Ich bin Eigentum meiner Gebieter.“
Dann sah ich, wie sich einer der Latexbeutel langsam mit einer braunen Brühe zu füllen begann, nahm es gleichmütig zur Kenntnis und streckte mich flach auf dem Gummifußboden aus.

Fortsetzung folgt