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Wer eine neue Lebenseinstellung braucht, oder sich an den Zitaten einfach so erfreuen will, wird hier eine Menge finden.
Viel Spaß!
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Man kann sich an alles schlechte gewöhnen.
(Stefan Kobza)
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Computer sind noch viel zu kompliziert. Der Rechner der Zukunft muß so
leicht zu bedienen sein wie ein Haushaltsgerät.
(Eckhard Pfeiffer, Geschäftsführer von Compaq)
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Was du morgen kannst besorgen,
das mach' auf keinen Fall heute.
(Henning Schürig)
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Wir machen die Welt um uns herum klug genug,
damit wir in Frieden dumm bleiben können.
(Ein Wissenschaftler)
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Besser spät als nie.
(Chris Hülsbeck)
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Alle Menschen
auf der Welt sind Brüder.
(Kung Fu Tse)
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Ein guter Mensch
steht für hundert schlechte.
(Volksweisheit)
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Es gibt keinen größeren Fehler,
als seinen Begierden freien Lauf zu lassen.
(Lao Tse)
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Das Leben gleicht einem Traum:
wer könnte lange sich daran erfreuen.
(Li T'ai-po)
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Der Weg zum Himmel ist leicht zu finden,
aber Tausende und Abertausende
weigern sich, ihn zu beschreiten.
(Volksweisheit)
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Unglück und Glück
kommen aus demselben Tor.
(Wen Tse)
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Wahre Gerechtigkeit
kann man nicht abschaffen.
(Schen Tse)
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Wenn etwas
keinen Nutzen hat,
ist dies kein Grund,
sich darum zu grämen.
(Tschuang Tse)
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Reinheit und Ruhe -
das ist die Natur der Tugend.
(Wen Tse)
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Auch dem edlen Menschen
ist Tugend nicht angeboren,
er muß sie wie die anderen erlernen.
(Hsün Tse)
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Vollkommenheit
ist der Anfang und das Ende aller Dinge;
ohne Vollkommenheit
gäbe es überhaupt nichts.
(Chung-yung)
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Der Mensch
gleicht einem Edelstein:
man muß ihn schleifen,
damit etwas Edles aus ihm wird.
(Volksweisheit)
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Wer
die Herzen anderer gewinnen will,
muß erst Herr über das eigene Selbst sein.
(Wen Tse)
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Was du selbst nicht willst,
sollst du auch anderen nicht antun.
(Kung Fu Tse)
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Nur wer
nicht ist wie die breite Masse,
vermag aus ihr hervorzustechen.
(Tschuang Tse)
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Ehrlichkeit
ohne rechte Form
ist Grobheit.
(Volksweisheit)
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Wo Anfang ist,
gibt es auch ein Ende.
(Kung Fu Tse)
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Die Spanne von hundert Jahren
ist nicht mehr als ein kurzer Schlaf.
(Volksweisheit)
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Nicht der Himmel
läßt den Menschen frühzeitig sterben,
er selbst zerschneidet
die Lebensspanne in der Mitte.
(Schi-king)
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Wer jung stirbt,
dem bleibt viel Leid erspart.
(Volksweisheit)
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Die Anmut des Menschen
ist wie das Leuchten einer Kerze.
(Li Yü)
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Ein alter Mensch in der Familie
ist eine Kostbarkeit.
(Volksweisheit)
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Wer einen Baum sieht,
hat alle Bäume gesehen.
(Lao Tse)
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Ich kenne niemanden,
der die inneren Werte eines anderen
ebenso schätzt wie dessen schöne Gestalt.
(Kung Fu Tse)
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Für wen wohl
blühen die Blumen im Frühling,
wenn nicht für dich?
(Hsüeh-tou tschung-hsien)
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Des Menschen Tun
gleicht dem Tun eines Fisches;
der Himmel kann dadurch nicht bewegt werden.
(Wang Tschung)
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Der Geist
ist leicht wie ein Haar.
(Tschung-yung)
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Auf der Welt gibt es nichts,
was sich nicht verändert;
nichts bleibt ewig so,
wie es einst war.
(Tschuang Tse)
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Wer ein Hündchen tötet,
kann nicht von sich behaupten,
er habe einen Hund erlegt.
(Mo Ti)
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Wer Erfolg haben will,
muß sich darum bemühen.
(Volksweisheit)
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Wer keinen Eifer zeigt,
dem soll man nichts erklären.
(Kung Fu Tse)
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Du mußt so handeln,
wie es die Umstände erfordern.
(Tschung-yung)
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Der Mensch
wird beurteilt nach seinen Kleidern,
das Pferd nach seinem Sattel.
(Volksweisheit)
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Wer Menschen beurteilt,
hüte sich vor billigem Tadel
und vor billigem Lob.
(Kung Fu Tse)
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Wer
das Große verstehen will,
muß das Kleine untersuchen.
(Hsün Tse)
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Zurück
zur Natur bin ich gekehrt,
nun bin ich frei.
(T'ao Yüan-ming)
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Wer nicht bereit ist,
ein Amt zu übernehmen,
der weiß nicht,
was Pflicht ist.
(Kung Fu Tse)
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Wer weiß,
daß er nichts weiß,
der ist der Höchste.
(Lao Tse)
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Je höher das Amt,
desto geringer die Gelehrsamkeit.
(Wen Tse)
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Man muß
den Mann im Knaben sehen.
(Volksweisheit)
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Gerechtigkeit
wird nicht vom Himmel geschickt
und wächst auch nicht aus der Erde,
sondern muß unter den Menschen entstehen.
(Schen Tse)
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Der edle Mensch
nimmt Schwierigkeiten auf sich
und erleichtert das Leben anderer,
die breite Masse aber
nimmt stets den leichten Weg
und überläßt die Schwierigkeiten anderen.
(Mo Ti)
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Sei nachgiebig und schwach;
so bezwingst du Unnachgiebigkeit und Stärke.
(Lao Tse)
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Leben und Tod
sind wie die Aufeinanderfolge von Tag und Nacht -
dies Schicksal hat der Himmel uns zugewiesen.
(Tschuang Tse)
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Aufrichtigkeit
ist Anfang und Ende aller Dinge.
(Tschung-yung)
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Unordnung entsteht aus Ordnung,
Feigheit entsteht aus Tapferkeit,
Schwäche entsteht aus Stärke.
(I-King)
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Wer in seiner Zeit lebt
und sich mit der Vergänglichkeit abfindet,
dem können weder Freude noch Leid etwas anhaben.
(Tschuang Tse)
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Wer anderen schmeichelt,
dem wird auch geschmeichelt;
wer andere verleumdet,
der wird auch verleumdet.
(Fan Kiao)
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Wer den anderen liebt,
der wird auch geliebt;
wer den anderen haßt,
der wird auch gehaßt.
(Mo Ti)
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Wer liebt,
erkennt schwerlich die schlechten Eigenschaften
des Geliebten;
wer haßt,
erkennt schwerlich die guten Eigenschaffen
des Gehaßten.
(Ta Hsüeh)
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Gute Menschen
spüren das Leid tiefer.
(Volksweisheit)
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Die Kindesliebe
ist Grundlage jeder Tugend.
(Hsiao-ching)
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Wissen wir,
ob nicht unser Wissen
in Wahrheit Nicht-Wissen ist?
(Tschuang Tse)
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Je mehr Menschen es gibt,
desto mehr Meinungen gibt es.
(Mo Ti)
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Wer etwas Besonderes leisten will,
darf nicht die breite Masse fragen.
(Schang Yang)
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Das Glück des gemeinen Mannes
scheint darin zu bestehen,
genauestens das zu tun,
was die Masse vormacht.
(Tschuang Tse)
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Die höchste Auszeichnung eines Fürsten
ist das Vertrauen seines Volkes.
(Sze-ma Kuang)
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Wer
auch in hoher Stellung nicht hochmütig wird,
dessen Position ist nicht in Gefahr.
(Wen Tse)
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Wenn die Regierung
den Wünschen des Volkes nachkommt,
dann blüht sie auf;
sie siecht dahin,
wenn sie den Wünschen des Volkes nicht entspricht.
(Kuan Tse)
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Wenn der gemeine Mann
das Volk regiert und Macht ausübt,
schädigt das den Staat.
(Hsün Tse)
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Wahre Tugend
gibt sich nie als Tugend.
(Lao Tse)
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Wer Reichtümer sammeln will,
kann nicht wohlwollend sein;
wer wohlwollend sein will,
wird keine Reichtümer anhäufen können.
(Meng Tse)
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